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© Bernd Landmack 2005
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In karolingischer Zeit ist für Völklingen ein Königshof bezeugt. Der Ort zunächst an Metz gegeben später im Besitz der Grafen von Saarbrücken war bis ins 19.Jh. ein unbedeutendes Dorf. Mit dem Kohleabbau und mit der Eisenindustrie wächst der Ort schnell: 1876 hatte er 7 250 Einwohner, 1907 waren es 27 000 (vgl. Neunkirchen und Dillingen). Von dem alten Dorf ist jede Spur verschwunden, zuletzt die 1922 abgebrannte und 1937 abgerissene alte evangelische Kirche [Martinskirche]. Ausgrabung Martinskirche
An den rechteckigen Saalbau schloß sich im Osten ein Chorturm an.
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