Das US-Verkehrsministerium und die FAA haben heute, am 5. Dezember, eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie bekannt geben, dass das nationale Sicherheits- und Technologieunternehmen Peraton der Hauptintegrator des landesweiten Plans zur Modernisierung des Flugsicherungssystems sein wird.
Peraton ist ein Sicherheitsunternehmen mit früheren Verträgen für das Golden Dome-Projekt von Präsident Trump und gehört dem Private-Equity-Unternehmen Veritas Capital, das sich in den vergangenen Monaten Verteidigungsfinanzierungen in Höhe von Hunderten Millionen von Israel gesichert hat und eng mit DOGE zusammenarbeitet. Sechzig Prozent der Einnahmen von Veritas stammen von Regierungsbehörden.
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Peraton, weil sie das Bestreben von Präsident Trump teilen, unseren Himmel sicher und in Rekordgeschwindigkeit zu modernisieren“, sagte US-Verkehrsminister Sean P. Duffy. „Gemeinsam werden wir auf den unglaublichen Fortschritten aufbauen, die wir bereits gemacht haben, und ein hochmodernes Flugsicherungssystem liefern, das das amerikanische Reisepublikum – und unsere hart arbeitenden Fluglotsen – verdienen.“
Das neue Flugsicherungssystem erhielt 12,5 Milliarden US-Dollar für die Modernisierung aus Trumps „One Big Beautiful Bill“, was die FAA und das DOT jetzt als „Anzahlung“ bezeichnen, nachdem Verkehrsminister Duffy erwähnte, er wolle, dass die Regierung weitere 19 Milliarden US-Dollar für den Modernisierungsplan zahlt.
Jetzt fordert der amtierende FAA-Administrator Bryan Bedford weitere 20 Milliarden US-Dollar.
Laut der Pressemitteilung des DOT soll der Regierungsvertrag die Leistung von Peraton belohnen und das Unternehmen für Verzögerungen bestrafen, um „einen Anreiz für eine intelligente Nutzung des Steuergeldes zu schaffen“.
Der Plan soll voraussichtlich in drei Jahren bis Ende 2028 abgeschlossen sein.
Was wird Peraton also tun? Das Unternehmen wird das DOT und die FAA dabei unterstützen, Kerninfrastrukturen wie Telekommunikationsnetze, Radar, Software und Hardware zu ersetzen, um das Flugsicherungssystem auf den neuesten Stand zu bringen: Nach Schätzungen der vorherigen Regierung würde dies zehn Jahre oder länger dauern.
Airlines for America, der Unternehmensverband der größten Fluggesellschaften des Landes, lobte die Ankündigung. Präsident und CEO Christopher T. Sununu sagte: „US-Fluggesellschaften schätzen die Führung und Vision von Präsident Trump zutiefst. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Regierung, während wir uns weiterhin für zusätzliche Mittel für Personal und Technologie einsetzen, um Präsident Trumps Vision eines neuen goldenen Zeitalters des Flugverkehrs zu verwirklichen.“