Ittersdorf, das Dorf auf dem Muschelkalk, liegt im südlichen Teil des Saargaus und ist an das lothringische Hügelland angegliedert. Wie aus jüngsten Funden zu ersehen ist, besiedelten die Römer und anschließend die Franken den westlichen Teil von Ittersdorf. Schriftlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1121 unter den Besitztümern der Abtei Lubeln im Zusammenhang mit der Pfarrkirche "St.Martin" zu Ucelsdorf (Ittersdorf). Zu dieser Abtei gehörte Ittersdorf bis 1588, um dann in weltlichen Besitz überzugehen. Die Pfarrkirche gehörte bis 1817 zum Bistum Metz, um dann dem Bistum Trier angeschlossen zu werden.