völklingen | www.saarlandbilder.net | karte | ortsverzeichnis
Luisenthal Grube Luisenthal
letze: Änderung: 6/3/2008

Saar auf- und abwärts
entlang der Saartalbahn

© link Landesamt für Kataster-,Vermessungs- und Kartenwesen
ehemalige Schleuse bei Luisenthal
Canal des Houillères de la Sarre frz. deutsch/frz. Bundeswasserstraße Saar
01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19
20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27
| 28 |29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38


Das ehemalige Gitterwehr 1914 (vgl. Malstatt)
© link www.greuel.de


anro Blick Saaraufwärts gegenüber von Luisenthal 14.5.2004


pejder Grube Luisenthal 19.6.2002


ehem. Schleuse Luisenthal – 11.7.2004


ehem. Schleuse Luisenthal – 11.7.2004

Saarwww.saarlandbilder.netKarteOrtsverzeichnis

Luisenthal verdankt seinen heutigen Namen eigentlich dem guten Sprachgefühl der Bevölkerung. Im Jahre 1717 gründete eine wohlhabende Dame hier einen Hof und benannte ihn nach ihrer Tochter Louise „Louisenthal”. 1836 verfügte der Völklinger Bürgermeister, dass dieser östlichste Teil der Stadt „Obervölklingen” heißen solle. Die Bevölkerung aber blieb bei dem schöneren Namen. Seit 1951 heißt der Stadtteil wieder offiziell Luisenthal.

Der Ort hatte zwar zeitweise eine chemische Fabrik und eine Glashütte, bis heute entscheidend geprägt aber wurde er vom Bergbau. Eine Gedenkstätte erinnert an eine der größten Katastrophe des Bergbaus: Im Februar 1962 kamen in Luisenthal bei einer Schlagwetterexplosion 299 Bergleute ums Leben. Heute zählt der Ort rund 1800 Einwohner.


Zeichen auf dem Saar-Radweg – 11.7.2004


ehem. Schleuse Luisenthal – 11.7.2004


ehem. Schleuse Luisenthal – 11.7.2004
in dem mit Schilf bewachsenem Graben
lag die eigentliche Schleusenanlage


Rekonstruktionsplan der Schleuse Luisenthal


11.7.2004


11.7.2004