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Fürstenhausen – ein gräfliches Jagdrevier
[Quelle: www.voelklingen-im-wandel.de] Der heutige Stadtteil Völklingens verdankt seine Entstehung in erster Linie den natürlichen Gegebenheiten seiner Umgebung. Die Altauen der Saar boten den Menschen Weide- und Ackerland. Die Schuttablagerungen des Köllerbachs in die Saar bildet eine Furt, die schon in römischer Zeit als Übergang von Völklingen Richtung Forbach genutzt wurde. In späterer Zeit verkehrte hier die Fähre zwischen Völklingen und Fürstenhausen. Die Nähe des Warndts veranlasste die Grafen von Saarbrücken, im bereich des späteren Ortes ein Jagd- und Forsthaus zu erbauen [1680 erwähnt] und die waldreichen Gebiete links der Saar zur Jagd und Forstwirtschaft zu nutzen. Daher ist der Name Förstenhausen oder Forstenhausen wahrscheinlich von herrschaftlichen Förstern des sog. Schiffsitterswaldes abzuleiten. Durch Lautwandel entstand später Fürstenhausen.
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[Quelle: www.voelklingen-im-wandel.de] 1913: Beginn des Baues der Brücke nach Völklingen. Als moderner Baustoff wurde eine Betonausführung gewählt, die jedoch am 1. Oktober 1913 ihre Tücken zeigte. Nachdem mittags ein Schiff die Abstützung der Verschalungen gerammt hatte, stürzten diese kurz darauf ein.
1915: Die Saarbrücke war endlich fertig und konnte eingeweiht werden.
 kath. Kirche "Schmerzhafte Mutter Gottes" (Einweihung 10. Oktober 1954) © Andreas Hell www.voelklingen-im-wandel.de
 Denkmal 1870 [vgl.: Pyramiden] © www.helmut-zimmer.info
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