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Jägersfreude entstand im 18. Jahrhundert um ein Hammerwerk (Blechhammer genannt) herum, der Name entstand dadurch, dass im Verwaltungshaus dieses Werks ein Jäger des Saarbrücker Fürsten Ludwig seine Wohnung hatte. Einen großen Aufschwung erfuhr der Ort im 19. Jh. durch die Eröffnung eine Kohlegrube, die bis 1968 in Betrieb war. |