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Hofeld-Mauschbach
letzte Änderung: 3/8/2007

entlang der Rhein-Nahe-Bahn

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Blick von der Liebenburg – © Harald Schuster – 22/10/2004


Ausschnitt: die Windräder – © Harald Schuster – 22/10/2004

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Hofeld (Hoychfelde) wurde nachweislicch erstmals erwähnt 1278 anlässlich eines Streits zwischen dem Bischof von Metz und dem Herzog von Lothringen wegen ihrer Besitztümer in hiesiger Gegend. Früheste Kunde von Mauschbach, damals Moispach, datiert vom Jahre 1303. Beide Ortsteile gelangten später - wie die "Liebenburg" auf dem angrenzenden Schloßberg, an dessen Südhang Hofeld liegt - an das Kurfürstentum Trier. Nach ihrem Untergang im 30-jährigen Krieg dauerte es rund fünf Jahrzehnte, bis sich in Hofeld und Mauschbach - mit Billigung von Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV. - neues Leben einstellte.

1717 gab es in "Hohenfeld" wieder 10 Häuser, hundert Jahre später hatte sich deren Zahl (beide Ortsteile zusammen) verdreifacht. Eine rasante Aufwärtsentwicklung setzte nach dem Zweiten Weltkrieg ein, als in Hofeld-Mauschbach gleich mehrere Neubaugebiete erschlossen wurden.


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