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Quelle: Johannes Naumann: Die Freiherren von Hagen zur Motte, Gollenstein, 2000 Nahe des 1937 nach Lebach eingemeindeten Ortes Hahn stand die für die Ritter von Hagen namensgebende Stammburg des Geschlechtes. Etwa 250 m westlich der heutigen Siedlung zieht sich in nördlicher Richtung eine Vertiefung, der sogenannte Hahnengraben. Am oberen Ende dieses Grabens befindet sich eine schmale Bergzunge, die "Kupp" oder "Hahn" genannt wird. Die so benannte Stelle war sicherlich das Kernwerk der Burganlage. Nordwestlich schloss sich eine vielfach größere Vorburg an. |